Kommunikation in der pflege hausarbeit


25.12.2020 04:08
Kommunikation in der Pflege: Interaktion zwischen
Bestandteilen jede einzelne Nachricht besteht. Es werden ausgewhlte Inhalte des Konzeptes erlutert, da es sehr umfangreich ist. Ebenso gilt es herauszufinden, was der Patient als seinen persnlichen gesunden Zustand empfindet, denn eben dieser soll durch den Pflegeprozess erreicht werden (vgl. Format: PDF, ePUB und mobi  fr PC, Kindle, Tablet, Handy (ohne DRM).

Es folgen eine Aufzhlung der Vorteile dieser Anwendung, eventuelle Fehlerquellen und Tipps fr die praktische Umsetzung. Zusammen jedoch ergnzen sie sich perfekt. Eine Nachricht enthlt also nicht ausschlielich die ausgesprochenen Worte, die dem Empfnger etwas bestimmtes mitteilen sollen, sondern auch Informationen ber die Beziehung zwischen den Gesprchspartnern, das Erwarten einer bestimmten Reaktion, sowie Informationen ber das eigene Empfinden (vgl. Auch das richtige Sprechen mit dem Patienten zhlt zu den Fhigkeiten, die eine Pflegekraft in Bezug auf die Kommunikation besitzen sollte. Um die Gesundheit eines Patienten wiederherstellen zu knnen sind seitens des Pflegepersonals Kenntnisse bezglich der Kommunikation und pflegetherapeutischer Manahmen, sowie die richtige Organisation von Nten. Befinden sich beispielsweise zwei Menschen in einem Raum mit zwei Sthlen, die an einem Tisch stehen, so greifen beide auf ihre bisherigen Erfahrungen in einer hnlichen Situation zurck. Das kann sie unter anderem durch einfhlsames Fragen erreichen. Das Pflegepersonal muss dem Klienten nun zunchst helfen, sich zurechtzufinden, also zu orientieren, ihm Informationen ber den weiteren Ablauf zu geben und als Ansprechpartner bei Fragen vorhanden zu sein.

16 : Symbolischer Interaktionismus, abb. Es gilt also seitens der Pflegekraft durch die Beziehung zum Patienten dessen Bedrfnisse zu erkennen, um ihm zu helfen sie zu befriedigen, um durch das ihm vermittelte Verstndnis ber seine Krankheit, an der Genesung der eigentlichen Erkrankung des Patienten zu arbeiten. 2.4 Symbolischer Interaktionismus Der symbolische Interaktionismus wurde von dem Soziologen Herbert Blumer geprgt, der sich an den Grundlagen seines Lehrers orientiert hat. Das fand Peplau zu ihrer Zeit heraus und ebenso, dass es ohne eine gute und stabile Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient nur schwer, wenn berhaupt mglich ist, seine vollstndige Genesung zu erreichen. Das Pflegepersonal muss sich bezglich der Krankheit informieren, auf den bisherigen Wissensstand aufbauen und teilt einen Teil dieses Wissens dem Patienten mit. Das Bedrfnis wird durch das Senden einer Nachricht erfllt. Dieser sich stetig verndernde Prozess wird von Peplau als dynamisch beschrieben. Durch das persnliche Verhalten eines Menschen ist es Mitmenschen mglich zu erkennen, ob dieser gerade gesprchig und gut gelaunt ist oder ob er lieber in Ruhe gelassen werden mchte (vgl. Der Patient kehrt aus der Abhngigkeit wieder in sein normales Leben zurck und darauf muss er vom Pflegepersonal vorbereitet werden. Eben deswegen legt sie groen Wert auf das Herstellen einer Beziehung zum Patienten, denn so wird trotz der Krankheit und erschwertem Leben in der Gesellschaft ein gesellschaftlicher Bezug hergestellt und angeboten.

Zum einen lassen sich Dinge durch Worte beschreiben und zum anderen knnen sie bildlich dargestellt werden. Zudem mchte ich einige mgliche Ursachen fr Konflikte aufzeigen und entsprechend Mglichkeiten nennen, mit diesen umzugehen. Gesund ist fr Peplau ein Mensch, der sich in seiner Persnlichkeit stets weiterentwickelt, verndert und an einem Leben in der Gesellschaft orientiert ist. Das zeigt sich dann auch im pflegetherapeutischen Prozess (vgl. Peplaus Leben endete. Er darf sich nicht ausschlielich auf das Thema konzentrieren und damit das Ich und das Wir in den Hintergrund stellen. So knnen auch persnliche Erfahrungen zum Ausdruck gebracht werden.

Zunchst soll eine Basis zur Kommunikation geschaffen werden. Fr die Pflege ist das keine leichte Aufgabe und setzt einige Kenntnisse und Fhigkeiten voraus. Diese knnen entweder auf Gleichheit oder Verschiedenheit beruhen. Durch die Informationen, die er bekommen hat, wei er um seine Krankheit, wei was er will und braucht und fordert dies alles aktiv ein. Kommunikation ist somit ein Prozess der Verstndigung zwischen mindestens zwei Menschen, die in einer rumlichen und zeitlichen Beziehung zueinander stehen. Die letzte Seite des Kommunikationsquadranten stellt der Apell dar. In Bezug auf die Pflege und deren Interaktion spielt der symbolische Interaktionismus dahingehend eine Rolle, dass die Patienten verschiedene Bedeutungen fr das Krankenhaus, rzte und ihre Krankheit haben knnen. 3 Definitionen.1 Kommunikation.

Die Pflegekrfte sollten sich daher einer Sprache bedienen, die die Patienten verstehen knnen. Recherchiert wurde nach den Begriffen der oben aufgefhrten Gliederung. Hat die Pflegekraft nun zunchst einmal durch nheres Kennenlernen Zugang zum Patienten gefunden, so ist es ihre Aufgabe, sich in den Patienten hinein zu fhlen und dessen Gedanken und Gefhle zu verstehen, um zu erkennen, wie sie seine Bedrfnisse erfllen kann. Ein Patient, der beispielsweise einen Freund hatte, der mit der gleichen Krankheit im Krankenhaus lag wie er und daran verstorben ist, wird sicher sehr ngstlich und unsicher sein, da er davon ausgeht, dass es ihm hnlich ergeht. Vor allem zu Beginn der Beziehung, also whrend der Orientierungsphase, sollte die Pflege die Fhrung der Gesprche bernehmen.

Auch das individuelle Verhalten eines Patienten kann und sollte sich whrend des Aufenthaltes im Krankenhaus verndern. Sie hat sich intensiv mit der Rolle der Pflegekrfte innerhalb des Pflegeprozesses, wie auch den verschiedenen Phasen, die ein Patient im Krankhaus durchlebt, auseinander gesetzt und beschrieben, wie die Pflegekraft in verschiedenen Situationen agieren muss, um dem Patienten sein persnliches Wohlbefinden zu ermglichen. Ab 1969 war Peplau Direktorin und spter Prsidentin, wie auch Vizeprsidentin der American Nurse Association. Wrde er das tun, so wre der Unterricht nicht effektiv und die Beteiligten knnten nicht richtig lernen, da ihre eigenen Bedrfnisse nicht gestillt sind. Er kennt nun seine Umgebung und die Personen etwas besser. Je nachdem wie diese Nachricht dem Empfnger vermittelt wird, erfhrt dieser unter anderem auch etwas ber den Sender. Solche Interaktionen bezeichnet Watzlawick als symmetrische Interaktionen. Stellt das Pflegepersonal zielgerichtete offene Fragen, erhlt es vom Patienten auch Informationen und uerungen von Gedanken, an die es persnlich gar nicht gedacht hat. Diese komplementre Interaktion findet auf gesellschaftlicher Basis statt.

Ist sie zum Beispiel gut gelaunt, in Eile oder hat sie heute einen schlechten Tag. Anhand dieser Konzepte und weiteren Informationen soll die Arbeit dem Leser, fr eine gute Kommunikation wesentliche Sachverhalte unterbreiten und ihn damit anregen, auf die Zeichen, die ihm seine Mitmenschen beziehungsweise Patienten vermitteln, zu achten und sich selbst zu reflektieren. Diese werden erlutert und stellen die Basis der Arbeit dar, denn diese baut auf den weiteren Seiten auf die hier erluterten Grundlagen auf. Interaktion, also die Kommunikation und gegenseitige Reaktion, besteht aus verschiedenen Handlungen der Beteiligten. Der Wortstamm munus bedeutet Funktion, Dienst, Aufgabe. Die digitale Kommunikation ist nur durch ein bereinkommen mglich. Hinzu kommt, dass viele Patienten sehr einnehmend zu sein scheinen und ich habe schon einige Konfliktsituationen mitbekommen, in denen die Pflegekrfte letztendlich versucht haben, den Patienten zu meiden, damit sie sich nicht mit ihm und seinen Fragen auseinandersetzen mssen. Hier beginnt die Beziehung zum Patienten durch die erste Kontaktaufnahme zweier sich fremder Menschen. Dieses kann laut Peplau durch die stndigen Vernderungen des Menschen allerdings erst mit dem Tod erreicht werden. 5 Effektive Kommunikation, in ihrem Interaktionsmodell vertritt Pelplau die Aussage, dass eine Pflegekraft verschiedene Fhigkeiten besitzen muss, um durch die Kommunikation mit dem Patienten bei ihm auch etwas zu erreichen und an ihn heranzukommen.

Wo ist die ganzheitliche Pflege, wenn nur die Krankheit an sich behandelt wird und nicht der ganze Patient, der sich durch die Krankheit mglicherweise komplett in seinem Verhalten und Wesen verndert hat und sich unwohl fhlt? Durch die groe Breite von Operationalisierungen, die aus der mangelnden Begrifflichkeit hervorging, wurde Gewalt mit Hilfe von vielen verschiedenen Verfahren gemessen (z.B. In den spter beschriebenen Phasen der Beziehung zwischen Patient und Personal wird ersichtlich, dass sich das Verhalten whrend des Aufenthaltes im Krankenhaus stets verndert. Irgendwann neigt sich die Zeit des Krankenhausaufenthaltes dem Ende entgegen und die Entlassung des Patienten rckt nher. Ohne sie ist alles andere ineffektiv. Die erste ist, dass die Bedeutung von Objekten fr den Einzelnen sein Handeln bestimmt.

Der Patient mchte nun in der Regel mitbestimmen, was, wie mit ihm geschieht und kann das durch die gesammelten Informationen nun zu gewissen Teilen auch tun. Die Pflegekraft sollte also wissen, in welcher Phase sich ihre Beziehung mit dem jeweiligen Patient befindet, damit sie richtig agieren kann (vgl. In dieser Phase beginnt der Patient aktiv zu werden. Sie dienen nicht als Richtlinien, sondern sollen bei der Interaktion in der Praxis hilfreich sein. 8 : Kommunikationsquadrant nach Schulz von Thun. 3.1 Das Pflegeentwicklungsmodell nach Peplau Peplau entwickelte als eine der Ersten ein Pflegemodell, in dem die Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient im Mittelpunkt steht und als Grundlage der therapeutischen Pflege dient. Cohn beschreibt in diesem Zusammenhang acht wesentliche, hilfreiche Ratschlge. Fr Cohn steht bei der Interaktion innerhalb einer Gruppe demnach nicht nur das Bearbeiten eines spezifischen Themas im Mittelpunkt, sondern es muss eine Ausgeglichenheit zwischen dem einzelnen Mitglied (dem Ich der Beziehung des Einzelnen zur Gruppe (dem Wir dem Thema und bestimmten Rahmenbedingungen vorhanden sein. Das heit, sie soll sich ihrer Gedanken und Gefhle bewusst sein und sich genau berlegen, was sie den anderen von den eigenen Gedanken mitteilen will. Dieser Apell kann deutlich ausgesprochen oder versteckt in der Nachricht mitgesendet werden.

Der Schluss ist eine Zusammenfassung mit Diskussion. Offene Fragen entlocken dem Patienten mehr als nur eine Ja/Nein- Antwort. Die Krankheit des Patienten bedeutet die Mglichkeit und die Notwendigkeit, fr Pflegepersonal und Patient etwas voneinander zu lernen und sich so weiterzuentwickeln. Diese ist meist zweideutig. Die Pflege hat jetzt die Aufgabe den Patienten tatkrftig durch Gesprche und Zuhren zu besttigen und ihm zu helfen die Gefhle zum Ausdruck zu bringen, um schlielich an gemeinsamen Zielen zusammenzuarbeiten. Persnliche Miteilungen an eine Person sind direkt an sie zu richten und nicht etwa ber Dritte. Matolycz 2009,.12 ff). Fr ihre wissenschaftliche Arbeit erhielt Peplau mehrere Auszeichnungen und auch die WHO profitierte von Peplau im Expertenrat.

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